Schenkungsübergabe des Stelenobjekts „Der Himmelsstürmer“ in Kaarst

Als der Essener Bildhauer Jörg W. Schirmer im März 2010 in der Rathausgalerie Kaarst seine Skulpturen ausstellte, fiel die Arbeit „Der Himmelstürmer“ den zahlreichen Besuchern sofort „ins Auge“. Dies nicht nur wegen der Vielfarbigkeit der Skulptur sondern auch, weil Jörg W. Schirmer hier erstmals verklebte Holzscheiben verwendete. Bereits damals war klar, dass diese Arbeit das 1:1 Modell des Himmelsstürmers war, die am letzten Samstag – umgesetzt als Metallarbeit durch die Firma van den Bongard – am Bahnhof in Büttgen aufgestellt wurde..

Bei strahlendem Sonnenschein hatte sich fast 100 Gäste zur Stelenübergabe eingefunden, darunter auch zahlreiche Kaarster Künstler. Kulturdezernent Heinz Dieter Vogt überbrachte in seiner Begrüßung auch auch Grußworte des Künstlers Gottfried Heimrich, der wegen seiner Krankheit nicht anwesend sein konnte. Dr. Helmut Blochwitz erläuterte das Stelenkonzept der Stadt Kaarst, das ja bekanntlich zum Ziel hat, Kunst-Stelen in allen Ortsteilen aufzustellen. Ein besonderer Dank ging abschließend auch an die Metallbaufirma Jochen van den Bongard, die die Stele nach den Entwürfen von Jörg W. Schirmer gefertigt hatte und mit dem Künstler das Kunstwerk gesponsert hatte.
Der Himmelsstürmer, die neue Stele in Kaarst-Büttgen
Weitere Fotos von der Stelenübergabe sind hier zu finden: http://www.kunst-kaarst.de/fotografie/fotogalerie

Taucher verschickten übers Handy SOS

Während Tauchlehrer ein Tauchlehrer und ein ehemaliger Schüler der Christian-Wierstraet-Realschule im Keller das Gepäck für einen geplanten Türkeiurlaub der Schule war es zu sehr starken Regenfällen gekommen. Daraufhin war der Keller mit Wasser vollgelaufen und hatte die beiden Personen von der Außenwelt abgeschnitten. Da die beiden jedoch erst nach Beendigung ihrer Arbeiten bemerkten, dass Sie eingeschlossen waren, konnte keine rechtzeitige Flucht mehr ergriffen werden. Somit mussten die beiden 2 Stunden lang hinter der wasserdichten Tür des Materialraumes verharren. So lange hatte es nämlich gedauert, bis der Notruf übers Handy bei der Feuerwehr eingegangen war und diese daraufhin den Keller leerpumpen konnte.

In Neuss kommt Kultur aufs Handy

Mit einem Kulturführer für das Handy können Touristen künftig Neuss erkunden. Das nach Angaben des Landkreises bundesweit einzigartige Projekt „kult(o)hr“ wurde am vergangenen Montag gestartet. Per Handy können Informationen zu 40 Sehenswürdigkeiten abgerufen werden. Nötig ist dafür eine Hörbuch-Karte mit einem speziellen Code, die zusammen mit einer Landkarte der Kulturstandorte für fünf Euro in den Tourist- und Stadtinformationen der Stadt Neuss zu bekommen ist.

Die vonerfahrenen Sprechern bzw. Schauspielern gesprochenen Beiträge sind zwischen bis zu drei Minuten lang und für unterschiedliche Zielgruppen konzipiert. Neben kulturhistorischen Informationen gibt es auch unterhaltsame sowie kindgerechte Varianten. Vorgestellt wird z.B. das Quirinus-Münster.

Geplant sind künftig auch Handy-Kulturhörbücher in Fremdsprachen.

JuLis: Unsichere Wahlcomputer auch in Neuss?

Die Jungen Liberalen (JuLis) Neuss wollen wissen, ob nach der Aberkennung der Betriebszulassung in den Niederlanden die Wahlcomputer der Firma Nedap trotzdem weiter in Neuss eingesetzt werden.

“Nachdem bereits im vergangenen Jahr bewiesen wurde, wie leicht die Geräte zu manipulieren sind, hat die niederländische Regierung nun mit sofortiger Wirkung die Zulassung sämtlicher Nedap-Wahlcomputer entzogen, da diese die Grundanforderungen an demokratische Wahlen nicht in hinreichendem Maße gewährleisten. Was für Auswirkungen hat dies für den Einsatz der baugleichen Nedap-Geräte in Neuss?” fragt Alexander Plahr, Vorsitzender der FDP-Jugendorganisation.

Die Geräte der niederländischen Firma waren aufgrund ihrer leichten, weder für Wahlvorstand noch Wähler bemerkbaren Manipulierbarkeit in die Kritik geraten. Nun wurde ihnen in ihrem Herkunftsland offiziell bis auf weiteres die Zulassung entzogen.
“Welche Konsequenzen zieht die Stadt Neuss daraus? Ich hoffe, man zieht sich nicht mit müden, längst widerlegten Hinweisen auf die angebliche Zuverlässigkeit der Geräte aus der Affäre”, so Plahr.

Die Jungen Liberalen fordern die Stadt Neuss stattdessen auf, hinsichtlich der Planungen zu den kommenden Wahlen auf bewährte Papierstimmzettel zu setzen.

“Solange keine sicheren Wahlcomputer verfügbar sind, dürfen nicht einfach aus Bequemlichkeit unsichere eingesetzt werden. Oder sollten die Anforderungen an demokratische Wahlen in Neuss etwa niedriger sein als in den Niederlanden?” so Plahr abschließend.

Junge Liberale fordern Schuldenuhr am Rathaus

Der Stadtverband Neuss der Jungen Liberalen (JuLis) fordert die Anbringung einer gut sichtbaren Schuldenuhr am Neusser Rathaus.

“Derzeit laufen die Haushaltsberatungen. Die Neusser Lokalpolitik berät unter anderem darüber, wie viele Schulden Neuss sich leisten kann und was für Maßnahmen zur Reduzierung der Schuldenlast in den nächsten Jahren möglich sind. Um jedoch nicht nur die Lokalpolitik, sondern jeden Bürger in die Lage zu versetzen, bei diesem wichtigen Thema mitzureden, sollte der Schuldenstand der Stadt auf einem tagesaktuellen Laufband am Rathaus für jedermann sichtbar angezeigt werden”, so Alexander Plahr, Vorsitzender der Neusser JuLis.

Eine solche ‘Neusser Schuldenuhr’ würde nach Ansicht der FDP-Jugendorganisation für mehr Problembewusstsein bezüglich der kommunalen Schulden sorgen. “Warum sollen die Neusser etwa am Hafenbecken I jederzeit im Vorbeigehen den Wasserpegel einsehen können, nicht aber den Schuldenstand der Stadt am Rathaus”, fragt Plahr.

www.julis-neuss.de

Junge Liberale begrüßen Straßenbahn-Entscheid

Der Stadtverband Neuss der Jungen Liberalen (JuLis) begrüßt die heutige Entscheidung des Stadtrats, die Neusser selbst über die Zukunft der Straßenbahnlinie 709 entscheiden zu lassen. „Nach Jahrzehnten des politischen Ringens liegt die Frage nun in den Händen der Neusser Bürger. Für diese konsequente und mutige Entscheidung gebührt dem Stadtrat Lob“, so der Vorsitzende der Stadt-JuLis, Alexander Plahr. „Es ist nicht zuletzt ein Verdienst der FDP, das Thema Attraktivierung und Revitalisierung der Innenstadt und die damit untrennbar verbundene Frage der Straßenbahn wieder in die Diskussion gebracht zu haben“, so Plahr. Es sei ein großer Schritt nach vorn, daß die Neusserinnen und Neusser nun selbst über die Zukunft ihrer Innenstadt entscheiden dürften.
„Wir JuLis sind zuversichtlich, daß trotz aller Drohgebärden aus Düsseldorf nun der Weg frei ist für die dringend notwendige Trendumkehr in der Neusser Innenstadt – weg vom langsamen Niedergang und hin zu einer Einkaufsmeile, die zum Schlendern, Verweilen und nicht zuletzt eben auch zum Einkaufen einlädt,“ schließt Plahr.

www.julis-neuss.de

Silber

Gestern war ich wieder beschäftigt mit einer meinen meist begeisterende Tätigkeiten, also Einkaufen.
Man muss etwas essen nicht wahr, sogar auch wenn man Holländer in Deutschland ist.

(argh, ich fühle tolle Rechtschreibprobleme, sorry!!!)

Also, jedenfalls hat ich meine Sachen schnell gefunden und stellte mir in der Warteschlange, ganz gemütlig, mich unterdessen überlegend was ich diesmal wieder vergessen haben konnte. Ich konnte natürlich nichts bedenken und langsam schoben wir (ich und meine Einkaufswagen) vorwärts zum Kasse. Und dann war es so weit das ich meine Sachen auf dem Band stellen konnte. Ruhig machte ich es, routiniert wie das geht. Hinter mir war offensichtlig eine ältere Dame, die etwas Zeug hatte was sie gerne hinstellen wollte. Wenn ich wieder einen Tauch im Einkaufswagen machte, schubste sie mir fast darein, also guckte ich mal um mit einen Gesicht das bestimmt nicht zu freundlich war..
Na ja, wie gesagt, eine ältere Dame, die mit ihrselbe redete, und die hatte einige Pakete Aluminumfolien dabei, nicht so bequem also verständlich das sie sie schnell hinlegen wollte. So machte sie das, und dann sagte sie, ziemlich laut, (obwohl ich noch immer nicht weiss zu wen) das sie noch etwas mehr holen sollte. Also ging unsere Dame wieder und kam zurück mit noch ein paar Rollen Alufolien. Sie machte dieses noch ein paar mal und endete mit etwa 20 Rollen Silberpapier (wie sie sagte das es war) dabei.
Dann fing sie an eine Geschichte zu erzählen über den Krieg, das das damals so schlimm war, und das, weil jetzt die Terroranschläge und Bomben im Zug da waren, das man besser ein bisschen vorbereitet sein konnte..

Also, wahrscheinlich waren dies gutgemeinte Vorschläge, und unsere Dame soll sich bestimmt ein bisschen sicherder fühlen mit ihre Folienrollen. Ich war auch zufrieden mit meiner Salat und Cola. Wie unterschiedlich man sich whol fühlen kann! Natürlich bleibt auch jetzt noch die Frage wofür all das Silber gut sein kann, Weihnachten ist ja noch mehr als 140 Tagen zu gehen.

Wenn ich zu Hause kam, bedachte ich mich das ich eigentlich noch Kartoffel kaufen sollte. Schön das solche Sachen erst in deinen Kopf hereinsprengen wenn man das Tatort schon lange verlassen hat!

Und jetzt.. Ferien!!! 3 Wochen weg von alle normale Sachen aber glücklicherweise bleibt der Rechner hier, und ich auch, also wer weiss begegnen wir einander nochmals, rechne da nicht zu viel mit!

Bus kollidiert mit Straenbahn

Gestern abend sind bei einem Zusammensto einer Straenbahn und einem Bus 25 Menschen verlezt worden. Sechs Personen verletzten sich schwer. Der Unfall ereignete sich in der Innenstadt von Neuss. Die beiden Fahrzeuge stieen in einer Kurve zusammen. Durch den Aufprall entgleiste die Straenbahn. Die Unfallursache ist bisher noch unklar.

Quelle: aol.de

Warm??

Ich denke das es keine überrasscht, aber hier im Neusser Innenstadt ist es schön Sommer!

Na ja, schön, darüber können wir diskutieren. Für mich reicht eine Temperatur von 23 Grad, und weil es mehr als 10 Grad zu viel ist, im Schatten, in Haus, bedeutet diese Hitzewelle stöhnen, leiden und vor allem schwitzen und trinken. Und ich bin nicht der Einige die das Trinken zum Haubt-beschäftigung macht.

Also, wenn möglich gehe ich schon früh zum Einkaufen, so das die Chance auf etwas Wasser noch gross ist. (Tsja, das Wasser hier in Neuss, furchtbar zu trinken, bestimmt wird das nochmals ein Thema für einen Blog).
So wie wir in Holland sagen, schlage ich dann 2 Fliegen in einem Klatsch, die Einkaufen sind in Haus bevor es zu warm ist und unsere essentiele Sachen sind da.

Und heute Morgen hatte ich Glück. Wenn ich bei der Penny kam, sah ich verschiedene Leute nach draussen kommen mit 2 Packungen Wasser, also 12 Flaschen. Eine Sekunde, meine erste Reaktion, war das ich fast zum Rennen anfing aber dann dachte ich, hey biste bekloppt? Bin ich nicht, also wieder in Hitzewelle-Geschwindigkeit herein und jawohl, auch ich konnte meine Bedürfnisse einladen :). Schon froh darüber machte ich die so bekannte Routine-Schritte durch dem Laden, guckte auf meinem Zettel was ich nicht vergessen sollte und dann kam ich an die Kühlregale vorbei.

Die ganz leer waren!
Scheiße, das sieht heftig aus! Nach eine Rundfrage war’s klar, die Kühlung hatt die Hitze nicht überstanden (genau so wie unsere Toaster und Föhn), also alles Zeug draus und alles ganz leer. Sah aus wie im Krise, und ich habe wirklich 2 mal geguckt, es sah gar nicht schön aus. Und natürlich auch jetzt gab es wieder Leute die einfach vorbei liefen und täten alsob es nichts auserordentilchs war.

Jedenfalls war ich froh mit meinem Wasser (hmm, fast komisch, wie ich so schreibe, Tschjüldigung), und konnte sogar noch etwas sonstige Sachen auch einkaufen. Schwerbeladen (ja, auch ich hatte 12 Flaschen… na ja 6 Sprudel, 6 Normal, das geht noch, oder???) ging ich wieder zu Hause. Nein, brauchte nichts im Kuhlschrank aufzuraumen, eigentlich. Ich guckte auf der Thermometer und sah das es im Küche jetz 35 Grad ist. Wahrscheinlich werden meine Kartoffel (wieder so etwas komisch geschrieben, reif für fremde Gedanken…) heute Abend von selber gekocht!

Ich wünsche euch Allen (und auch mirselber) kühle Tagen! Dieses Wochenende geh‘ ich nach die Niederlände, genau in Zeit, weil die Kaffee ist fast aufgetrunken, und na ja, es gibt nirgendwo bessere Kaffee als zu Hause, oder? 🙂

— ps — Rechtschreiben soll ich niemals lernen, aber korrekturen sind immer wilkommen!

Samstag im Innenstadt

Weil wir im Innenstadt wohnen geht fast keinen Tag vorbei das ich mal dort spaziere, einfach von oder zum Arbeit oder, wie Heute, um Samstagseinkaufen zu tun.

Häufig ist am Samstag etwas zu tun in der (haupt)Straße, und ich meine jetzt Bau-arbeiten oder so. Die Straßenbahn fahrt am Samstag nicht und dann ist es Zeit grossere Arbeiten an zu fassen. So auch diesem Samstag, ein großes Loch in der Nähe von Zeeman (herrlich, holländische Läden um die Ecke).

Natürlich macht so ein Loch neugierig, und ebenso natürlich lauft fast jeden vorbei, weil es ein wenig unangenehm ist für die Arbeiter, ich arbeite selber auch ungern mit Publikum. 🙂
Aber diese 2 Jungs störte das nicht. Gemütlich standen sie dort, und gucten im Loch herein, sehr interessiert in was da so alles los war.
Wahrscheinlich haben sie heute Abend ihre Eltern ausführlich erzählt was dort los war und was gemacht ist.
Und ich, muss genau so wie alle Andern, warten ob vielleicht etwas in der Zeitung steht!
🙂

1. Versuch

Hmmm, schön, ich habe email gekriegt.

Neuss on line, blogger. Uff, muss ich Deutsch schreiben!! Lesen und reden geht so, aber für einen Holländer wie ich ist es eine Herausforderung hier etwas zu schreiben was Andern auch lesen können.

Na ja, ich versuche es einfach. Dann und wann schreibe ich, mit meine (Holländische) Blicke auf die Sachen in und rund Neuss.

Ich freue mich und soll jetzt mal gucken wie alles eigentlich wirklich geht hier.

Sorry, konnte nicht mehr mit Schreiben warten!

Ciao

Saturnnl (nl dahinten so das ich nicht vergesse wo ich her komme!)

Angeblicher beiender Gasgeruch

Im Kreis Neuss kam es zu beienden Gasgeruch. Daraufhin wurde die Feuerwehr alarmiert. Als die Feuerwehrleute an dem besagten Haus eintrafen, stellte sich heraus, dass es dort keinen Gasanschluss gibt. Es wurde festgestellt, dass der Geruch von den Knoblauchkrenzen die im Keller hingen kam. Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst und Gaswerke konnten wieder abrcken.

Quelle: wdr.de

Feuer in Papierfabrik

Heute Morgen kam es zu einem Brand in einer Lagerhalle einer Papierfabrik. Nach Angaben der Polizei brach das Feuer in zwei Dachsthlen aus. Wie es zu dem Feuer kam, ist noch unklar. Die Halle musste nach den Lscharbeiten abgesperrt werden, denn die Giebel sind einsturzgefhrdet.

Quelle: wdr.de

11,6 Kilo Haschisch beschlagnahmt

In einem PKW in Neuss hat die Polizei Haschisch im Wert von 116.000 Euro sichergestellt. Zwei per Haftbefehl gesuchte Mnner wurden festgenommen. Die 11,6 Kilo Haschisch wurde aus Holland mitgebracht.

Quelle: e110

LKW aus Spanien kam Beamten „spanisch“ vor

Ein LKW der seit Wochen am Bahnhof in Neuss steht, war einem Zeugen spanisch vorgekommen. Er verständigte die Polizei.
Die Überprüfung der Beamten ergab, dass die Sattelzugmaschine zur einer Spanischen Spedition gehört, die den LKW bereits seit Februar als vermisst gemeldet hat.
Als der LKW Fahrer ausgfindig gemacht werden konnte, stellte sich heraus, das der Fahrer den LKW dort abgestellt hatte, weil er schon seit Monaten kein Geld mehr von seiner Spedition bekommen hat.
Die Bundespolizei stellte den LKW sicher.

Quelle: www.presseportal.de/polizeipresse